Februar 2021

Mitteilung vom:


Ab Sommer 2021 bieten die Haus- und Werkdienste Jonen erstmals eine Lehrstelle als Fachfrau/-mann Betriebsunterhalt EFZ an.

Als neuer Berufslernender mit Stellenantritt am 1. August 2021 wurde Flavio de Zoysa (geb. 2005) aus Bremgarten gewählt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Lernenden und setzen alles daran, dass er seine Berufswünsche bei den Haus- und Werkdiensten verwirklichen kann und eine interessante Lehrzeit erleben wird.

Mitteilung vom:


Der Versand der Steuererklärung 2020 ist erfolgt. Steuerpflichtige, die das Formular nicht in diesen Tagen erhalten haben, müssen ein solches bei der Abteilung Steuern verlangen. Die Steuererklärung kann mit der Software EasyTax 2020 ausgefüllt werden. Das Programm laden Sie im Internet unter www.ag.ch/steuern herunter. Für das fristgerechte Einreichen der Steuererklärung danken wir Ihnen.

Gemäss Beschluss des Grossen Rats sind Mahnungen und Betreibungen im Steuerwesen gebührenpflichtig: erste Mahnung Steuererklärung Fr. 35.– und zweite Mahnung Fr. 50.–. Es erfolgen allerdings keine Mahnungen vor dem 30. Juni 2021. Entsprechend müssen für Fristerstreckungen bis 30. Juni 2021 keine Gesuche gestellt werden. Darüber hinausgehende Fristerstreckungsgesuche werden bewilligt, wenn sie stichhaltig begründet sind. Nutzen Sie dazu die Möglichkeit der Fristerstreckung über das Internet unter www.ag.ch/efristerstreckung.

Januar 2021

Mitteilung vom:


Am 31. Dezember 2020 zählte die Gemeinde Jonen 2'213 (Vorjahr 2'187) Einwohner, davon 344 (333) Ausländer aus 44 Nationen. Es fanden folgende Fluktuationen statt: 143 (192) Zuzüge, 127 (129) Wegzüge, 21 (22) Geburten und 11 (15) Todesfälle.

9 % (12 %) der Bevölkerung sind Ortsbürger. Konfessionell teilt sich die aktuelle Bevölkerungszahl wie folgt auf: 36 % (39 %) sind römisch-katholisch, 21 % (23 %) reformiert und 43 % (38 %) gehören nicht bekannten Konfessionen an. Beim RAV waren am 31.12.2020 31 (20) Personen als stellenlos gemeldet.

Mitteilung vom:


In Anbetracht der aktuellen Coronasituation hat der Gemeinderat entschieden, auf die Durchführung eines öffentlichen Informationsanlasses zur Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland zu verzichten. Es ist dem Gemeinderat jedoch ein Anliegen, dass sich die Bevölkerung bei dieser wichtigen Planung angemessen informieren lassen kann.

Auf der Homepage www.jonen.ch, Rubrik Aktuelles, Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland, wurde deshalb als Ersatz für die Informationsveranstaltung eine virtuelle Präsentation aufgeschaltet, die einen Überblick über die wichtigsten Inhalte und Überlegungen der Revision bieten soll.

Zur Beantwortung spezifischer Fragen stehen Vertreter des Gemeinderats, der Planungskommission und die Fachplaner am Donnerstag, 21. Januar 2021 sowie am Samstag, 30. Januar 2021, jeweils von 9.00 bis 12.00 Uhr, im Rahmen einer Sprechstunde im Mehrzwecksaal des Schulhauses Säntis zur Verfügung. Eine Voranmeldung mit Angabe der teilnehmenden Personen sowie des zu besprechenden Themas ist zwingend erforderlich auf Email zentrale.dienste@jonen.ch.

 

Informationsvideo Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland

Mitteilung vom:


Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom Freitag, 15. Januar 2021 bis und mit Montag, 15. Februar 2021 im Mehrzwecksaal des Schulhauses Säntis auf und können während den Bürozeiten der Gemeindeverwaltung (Montag 08.00 bis 11.30 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr, Dienstag bis Donnerstag von 08.00 bis 11.30 Uhr und 14.00 bis 16.30 Uhr und Freitag von 08.00 bis 11.30 Uhr) eingesehen werden. Ebenfalls können sie auf der Homepage der Gemeinde Jonen eingesehen werden (s. unten).

An folgenden Daten stehen Vertreter des Gemeinderates, der Planungskommission und die Fachplaner für die Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung:

  • Donnerstag, 21. Januar 2021, 09.00 bis 12.00 Uhr, MZS Schulhaus Säntis
  • Samstag, 30. Januar 2021, 09.00 bis 12.00 Uhr, MSZ Schulhaus Säntis

Für diese "Sprechstunden" ist infolge Corona Ihre Voranmeldung mit Angabe der Teilnehmenden und des zu besprechenden Themas zwingend erforderlich auf Email zentrale.dienste@jonen.ch

Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Die allfällige Berechtigung von Natur- und Heimatschutz- sowie Umweltschutzorganisationen Einwendungen zu erheben, richtet sich nach § 4 Abs. 3 und 4 BauG. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
 


Pläne und Dokumente für die öffentliche Auflage

Bau- und Nutzungsordnung BNO neu
Bau- und Nutzungsordnung BNO Gegenüberstellung alt/neu (Synopse)
Abschliessender Vorprüfungsbericht Kanton vom 1.10.2020
Bauzonenplan
Änderungsplan Bauzonen
Kulturlandplan
Änderungsplan Kulturland
Planungsbericht
Mitwirkungsbericht
Regionale Stellungnahme der Repla Mutschellen-Reusstal-Kelleramt
Bauinventar der Gemeinde Jonen inkl. Pläne (in verschiedenen Teilen, da grosse Datei)
-> Teil 1
-> Teil 2
-> Teil 3
Plan Einwohnerdichte
 

Informationsvideo zur Gesamtrevision Nutzungsplanung
 

Dezember 2020

Mitteilung vom:


Noch vor einem Jahr schien auch in der Gemeinde Jonen alles seinen gewohnten Gang zu nehmen: Anlässe wie die Näbelgeisternacht fanden statt, Masken waren ausser an der Fasnacht nicht zu sehen, und man traf sich in Vereinen oder in Restaurants zu geselligen Runden - bis anfangs März die Covid-19-Pandemie quasi über Nacht alles auf den Kopf stellte.

Das öffentliche Leben stand auf einen Schlag still. So blieben etwa die Schulhäuser wochenlang leer, Veranstaltungen wurden reihenweise abgesagt und der Spiel- und Sportplatz war bis auf Weiteres abgesperrt. Die Schalter der Gemeindeverwaltung waren in dieser ausserordentlichen Situation während fünf Wochen geschlossen; nur in dringlichen Fällen konnten Termine nach telefonischer Absprache vereinbart werden. Dank frühzeitiger Schaffung der technischen Voraussetzungen konnten die Mitarbeiter aus dem Homeoffice arbeiten und damit die Fortführung der Verwaltungsaufgaben sicherstellen. Auch das Funktionieren der Exekutive war jederzeit gewährleistet: Der Gemeinderat tagte nunmehr via Telefonkonferenzen.

An einer dieser Gemeinderatssitzungen wurde unter anderem beschlossen, an der Durchführung der Rechnungs-Gemeindeversammlung festzuhalten. Nach einer Verschiebung von Mai auf Ende Juni konnte diese unter Einhaltung eines strikten Schutzkonzepts in der Mehrzweckhalle durchgeführt werden. Ein Entscheid, der sich ausbezahlt hat, konnten doch an der Versammlung für die Gemeinde massgebliche Entscheide gefällt werden. Ein sichtbares Resultat ist der neue Buswendeplatz am Dorfausgang Richtung Ottenbach, der dank einer rekordverdächtig schnellen Umsetzung bereits im November in Betrieb genommen werden konnte. Dank der neuen Wendeschlaufe wird einerseits der Dorfkern im Bereich Sennhüttenstrasse vom Busverkehr und die Anwohnerschaft von Lärm- und Schadstoffimmissionen entlastet, andererseits ermöglicht der Wendeplatz neu die Bedienung der Haltestelle Weingasse auch durch die Buslinie 231 Bremgarten-Jonen.

Wie in den Vorjahren prägten auch im Jahr 2020 etliche (Gross-) Baustellen das Dorf. Nach langer Planung begannen im April die Arbeiten zum Hochwasserschutz (Mühlematt bis Mattenhofstrasse). Das Projekt Hochwasserschutz bezweckt, dass auch ein extremes Hochwasser, wie es alle 100 Jahre zu erwarten ist, abfliessen kann, ohne Schäden zu hinterlassen. Die Bauarbeiten kommen sehr gut voran; erste Etappen konnten früher als geplant abgeschlossen werden. Bis das Vorhaben Hochwasserschutz abgeschlossen sein wird, dauert es gemäss aktuellem Zeitplan jedoch noch bis November 2021. Bis dahin muss mit temporären Verkehrseinschränkungen gerechnet werden (aktuell: Sperrung Mattenhofbrücke). Über Einschränkungen sowie den Baufortschritt werden wir Sie im Amtlichen Anzeiger auf dem Laufenden halten. Eine weitere Baustelle im Bereich der Dorfstrasse ist die Überbauung des Kreuzareals, mit deren Realisierung im Herbst begonnen wurde. Vor dem ehemaligen Gasthof Kreuz ist ein öffentlicher Dorfplatz mit Brunnen und Sitzgelegenheiten geplant, auf welchem künftig pro Jahr bis zu zwölf öffentliche Veranstaltungen stattfinden können.

Pünktlich zum Beginn der Heizperiode 2020/2021 konnte die neue Holzpellets-Wärmeerzeugungsanlage für die Schul- und Mehrzweckhalle der Primarschule und der Kreisschule Kelleramt inkl. des Gemeindehauses und der beiden Kindergartengebäude in Betrieb genommen werden. Mit dem Ersatz der alten Ölheizung leistet die Gemeinde Jonen einen wichtigen umweltpolitischen Beitrag, zudem erhält der Forstbetrieb Kelleramt eine weitere Absatzmöglichkeit für das Holz.

Nach einer versuchsweisen Nachtabschaltung der Strassenbeleuchtung im Juni/Juli und überwiegend positiven Rückmeldungen seitens der Bevölkerung hat der Gemeinderat an seiner jährlichen Klausurtagung beschlossen, die Strassenbeleuchtung in der Nacht, von 1.30 bis 5.00 Uhr, definitiv auszuschalten. Die Lichtverschmutzung kann dadurch reduziert werden. Somit bleibt es in den Nächten - abgesehen von den Wochenenden – seit 1. November dunkel.

Weitere wichtige und weitsichtige Entscheide sind an der Budget-Gemeindeversammlung vom 9. November getroffen worden. Als eine von wenigen Gemeinden im Kanton hat Jonen beide Gemeindeversammlungen plangemäss durchgeführt. Anders als bei Urnenabstimmungen konnte so gewährleistet werden, dass die Stimmberechtigten ihre Möglichkeit zur direkten Mitsprache behielten. Die Beteiligung an den beiden Gemeindeversammlungen bewegte sich mit 63 (Juni) und 67 (November) Teilnehmenden im Rahmen des langjährigen Durchschnitts.

Ein wegweisendes Traktandum an der Herbst-Gemeindeversammlung betraf die Zukunft der Wasserversorgung. Angesichts der zunehmenden Belastung des Grundwassers durch Pestizid- und Pflanzenschutzmittelrückstände geraten schweizweit viele Wasserversorgungen unter Druck, die gesetzlichen Grenzwerte für Trinkwasser nicht mehr einhalten zu können. Aufgrund hoher Nitratwerte kann in Jonen etwa das Quellwasser der Fassung Himmelrich zurzeit nicht mehr verwendet werden. Mit der Zustimmung zum Bau eines Netzverbunds der Wasserversorgung Jonen mit der Wasserversorgung Affoltern a. A. haben die Stimmberechtigten die Versorgung der Gemeinde Jonen mit sicherem Trinkwasser auf eine langfristig sichere Basis gestellt. Die Vorarbeiten für die Umsetzung des Netzverbunds sind am Laufen; Ziel ist, dass der Netzverbund bis Mitte des nächsten Jahres fertiggestellt ist.

Fortschritte gab es auch bei zwei grossen Projekten im Bereich Planung zu vermelden: Vom 13. November bis 14. Dezember lag der Gestaltungsplan «Im Feld, Teilgebiet Nordost» zur öffentlichen Einsichtnahme auf. Nachdem die Ortsbürgergemeinde, die bereits Besitzerin einer Parzelle im Perimeter der Sondernutzungsplanung ist, im Herbst zusätzlich die Nachbarparzelle Nr. 58 erworben hatte, konnte die Planung des Gestaltungsplans schneller vorangetrieben werden. Im fraglichen Gebiet besitzt die Ortsbürgergemeinde nun insgesamt 6373 m2 an Bauland. Der Gestaltungsplan «Im Feld, Teilgebiet Nordost» kann indes erst definitiv vom Gemeinderat verabschiedet werden, wenn die Gesamtrevision der Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland in Rechtskraft erwachsen sein wird. Diese kann nun – nachdem kantonale Vorprüfung ebenfalls diesen Herbst abgeschlossen wurde - vom 15. Januar bis 15. Februar 2021 öffentlich aufgelegt werden.

Die Finanzkennzahlen der Gemeinde Jonen entwickeln sich weiter in die angestrebte Richtung. Der Gemeinderat hält an seiner langfristig ausgerichteten Steuer- und Finanzpolitik fest und misst nun – nach Jahren mit grossen Investitionen in die Infrastruktur – der Konsolidierung der Gemeindefinanzen eine hohe Priorität bei. Entscheidend ist, die Selbstfinanzierung der Gemeinde auf dem geplanten Niveau von 1 Mio. Franken halten zu können.

Eine Zäsur für Gemeindeverwaltung und Gemeinde erfolgte Mitte November, als der langjährige Gemeindeschreiber Arnold Huber nach 38 Amtsjahren in den wohlverdienten Ruhestand trat. Sein Nachfolger, Lorenz Staubli, der ebenfalls aus Jonen stammt, konnte bereits ab Juni als interimistischer Stellvertreter in die Aufgaben und Projekte eingearbeitet werden und hat das Amt offiziell am 1. November angetreten.

Am Ende dieses wahrhaft turbulenten Jahres danken wir unserer Bevölkerung für die konstruktive und angenehme Zusammenarbeit. Gemeinderat und Mitarbeitende freuen sich auch im neuen Jahr auf Ihre Unterstützung und nehmen Anregungen und Verbesserungsvorschläge gerne entgegen. Ihnen und Ihren Familien, unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern, den Kranken und Betagten zu Hause, in den Spitälern, Kranken- und Alterszentren wünschen wir in den kommenden Festtagen viele glückliche Stunden und genügend Zeit für Menschen, die Ihnen nahestehen. Herzlich alles Gute im neuen Jahr.

Gemeinderat Jonen

November 2020

Mitteilung vom:

 

Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom Freitag, 13. November 2020 bis und mit Montag, 14. Dezember 2020 im Mehrzwecksaal des Schulhauses "Säntis" öffentlich auf und können während den Bürozeiten der Gemeindeverwaltung (Montag 08.00 bis 11.30 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr, Dienstag bis Donnerstag von 08.00 bis 11.30 Uhr und 14.00 bis 16.30 Uhr und Freitag von 08.00 bis 11.30 Uhr) eingesehen werden. Ebenfalls können sie auf der Homepage der Gemeinde Jonen www.jonen.ch eingesehen werden (s. unten).

Zusätzlich stehen am Mittwoch, 25. November 2020, von 18.00 bis 21.00 Uhr im Mehrzwecksaal Schulhaus Säntis Vertreter des Gemeinderates und die Fachplaner für die Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung. Für diese "Sprechstunde" ist infolge Corona Ihre Voranmeldung zwingend erforderlich auf Email zentrale.dienste@jonen.ch.

Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Die allfällige Berechtigung von Natur- und Heimatschutz- sowie Umweltschutzorganisationen Einwendungen zu erheben, richtet sich nach § 4 Abs. 3 und 4 BauG. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplans wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG).

Gemeinderat

 


Auflagedokumente

Situationsplan
Sondernutzungsvorschriften
Planungsbericht
Richtprojekt Architektur
Richtprojekt Freiraumkonzept
Lärmschutznachweis
Fachliche Stellungnahme
Abschliessender Vorprüfungsbericht Amt für Raumentwicklung
Mitwirkungsbericht

Oktober 2020

Mitteilung vom:

Unerwartete Ereignisse können den Alltag auf den Kopf stellen. Das hat die Corona-Pandemie eindrücklich gezeigt. Dieses Ereignis schien vor kurzem noch undenkbar, doch das neue Corona-Virus hat sich vor allem auf unser Gesundheitssystem und unser Sozialleben ausgewirkt. Was aber, wenn bei der nächsten Krise die Strom- oder Telefonie-Netze betroffen sind? Wie setzen wir dann einen Notruf an Feuerwehr, Sanität oder Polizei ab? Was machen wir, wenn der Wohnort evakuiert werden muss? Und wie versorgen wir uns mit lebenswichtigem Trinkwasser im Fall einer Störung der Trinkwasserversorgung? Um der Bevölkerung bei solchen Ereignissen Unterstützung zu bieten, werden im Kanton Aargau ab dem 15.10.2020 sogenannte Notfalltreffpunkte eingeführt.

Wenn die Bevölkerung bei solch einem grösseren Ereignisfall Unterstützung benötigt, können Notfalltreffpunkte zur Anlaufstelle und zum lokalen Dreh- und Angelpunkt des Krisenmanagements werden, um Hilfe und Informationen zu erlangen. Mindestens einen Notfalltreffpunkt gibt es in jeder Aargauer Gemeinde. Von den im Ereignisfall besetzten Notfalltreffpunkten aus kann die Bevölkerung Notrufe absetzen, auch wenn das private Telefon nicht mehr funktioniert. Notfalltreffpunkte dienen bei grösseren oder längeren Krisen auch als Sammelort für Evakuierungen oder als Anlaufstelle für Informationen. Das Projekt "Notfalltreffpunkte" wurde von der Abteilung Militär und Bevölkerungsschutz des Kantons Aargau ins Leben gerufen und mit kommunalen und regionalen Partnern wie Gemeinden, Regionalen Führungsorganen, Feuerwehren, Zivilschutz und weiteren Partnern gemeinsam umgesetzt.

Wird die Besetzung der Notfalltreffpunkte von den zuständigen Stellen wie z. B. dem Kantonalen Führungsstab ausgelöst, so werden sie von den Feuerwehren im Kanton initial besetzt. Dann können schon Notrufe abgesetzt werden. In der Folge übernimmt dann der Zivilschutz den Betrieb der Notfalltreffpunkte und erweitert das Leistungsangebot. Die Bevölkerung wird über die App "Alertswiss" oder über das Radio über die Inbetriebnahmen eines Notfallpunkts informiert.

In unserer Gemeinde befindet sich der Notfalltreffpunkt bei der Mehrzweckhalle, Schulhausstrasse 3.

Mehr Informationen finden sich unter www.notfalltreffpunkte.ch. Jeder Haushalt erhält darüber hinaus eine Broschüre zu den Notfalltreffpunkten, die studiert und zugänglich aufbewahrt werden sollte.

Mitteilung vom:


Während einer Testphase vom 15. Juni bis 10. Juli 2020 wurde die Strassenbeleuchtung der Gemeinde Jonen in der Nacht vom Montag bis Freitag, jeweils von 01.30 Uhr bis 05.00 Uhr, versuchsweise abgeschaltet. Die Einwohnerinnen und Einwohner wurden mittels Publikationen im Amtlichen Anzeiger und im Internet gebeten, ihre Meinungen zur Nachtabschaltung kundzutun. Insgesamt sind beim Gemeinderat 77 Reaktionen aus der Bevölkerung eingegangen. Hatten sich im Rahmen einer ersten Bevölkerungsumfrage anfangs des Jahres 2020 (vor der Testphase) 19 Antwortende kritisch und 17 zustimmend geäussert, so sind nach der versuchsweisen Abschaltung nur noch 10 ablehnende gegenüber 31 befürwortenden Rückmeldungen eingegangen.

In den ablehnenden Rückmeldungen wurden vorwiegend Sicherheitsbedenken geltend gemacht. Die Befürworter einer Abschaltung führten verschiedene Argumente für die Abschaltung an, hauptsächlich die Eindämmung der Lichtverschmutzung, das Stromsparen und der Wegfall von störender Beleuchtung in der Nacht. Verschiedentlich wurde zudem eine zeitliche Ausdehnung der Nachtabschaltung angeregt. Obwohl in einer Mehrheit der Rückmeldungen die Nachtabschaltung begrüsst wurde, lässt sich daraus eine abschliessende Aussage über die Meinungsverhältnisse in der Gesamtbevölkerung nicht ableiten. In umliegenden Gemeinden mit Nachtabschaltung (z. B. Ottenbach) sind keine negativen Entwicklungen festgestellt worden. Gemäss Polizeistatistiken finden Einbrüche grösstenteils während der Dämmerung statt und nicht in der Nacht. Überdies sind viele private Liegenschaften mit Bewegungsmeldern und Schockbeleuchtung ausgestattet.

Der Gemeinderat hat sich wiederholt mit der Thematik befasst, letztmals an der Klausur vom 10. September 2020, und nun beschlossen, die Strassenbeleuchtung der Gemeinde Jonen ab 1. November 2020 in der Nacht vom Montag bis Freitag, jeweils von 01.30 Uhr bis 05.00 Uhr abzuschalten.
Am Wochenende – d. h. in den Nächten vom Freitag auf Samstag sowie vom Samstag auf Sonntag – bleibt die Strassenbeleuchtung wie bisher durchgehend eingeschaltet.

September 2020

Mitteilung vom:


Am Donnerstag, 10. September 2020 zog sich der Gemeinderat zu seiner jährlichen Klausur zurück, um sich vertieft mit aktuellen Themen auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt standen die Überprüfung der Legislaturziele sowie die Anpassung der rollenden Planungsinstrumente wie Finanzplan und Massnahmenkatalog. Daneben konnten anstehende Projekte und Aufgaben vertiefter behandelt und analysiert werden. Die Gemeinderäte wie auch die Abteilungsleiter(innen) der Verwaltung konnten an der Klausur zu zahlreichen weiteren Themen und Projekten Vorschläge und Ideen einbringen und die Argumente im konstruktiven Dialog austauschen. Nach Abschluss von mehreren Grossprojekten in den letzten Jahren ist die Finanzlage nun in eine Konsolidierungsphase eingeschwenkt; die Finanzkennzahlen verbessern sich – wie in Aussicht gestellt – weiter. Um die bestehenden Infrastrukturen auf gutem Stand zu halten, werden Investitionen jedoch auch in Zukunft wieder nötig sein. Es zeichnen sich bereits wieder solche ab, allerdings nicht mehr in gehabtem Ausmass. Der Ertragsüberschuss der Gesamtrechnung inkl. Spezialfinanzierungen (Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Abfallwirtschaft) soll in erster Linie dazu verwendet werden, die Investitionen zu finanzieren und vorhandene Schulden weiter abzutragen.

Es hat sich einmal mehr gezeigt, dass eine ausführlichere Behandlung von Themen, Anliegen und Problemen an den jeweiligen Klausuren sehr vorteilhaft ist, damit diese ressortübergreifend koordiniert und entsprechende Ziele formuliert werden können.

Mitteilung vom:

 

Geringe Waldbrandgefahr


Niederschläge entspannen die Situation in den Wäldern. Der Teilstab Waldbrandgefahr des Kantonalen Führungsstabs (KFS) hat nach einer Neubeurteilung die Gefahrenstufe für Waldbrandgefahr per sofort auf die Stufe 1 gesenkt (keine oder geringe Waldbrandgefahr). Für das bisher konsequente Einhalten der Vorsichtsmassnahmen werden den Verantwortlichen für die Umsetzung der Massnahmen und der Bevölkerung gedankt.


Die Niederschlagsmengen der vergangenen Tage haben zu einer massgeblichen Entspannung der Waldbrandgefahr geführt. Verbunden mit den kühlen Temperaturen und der hohen Luftfeuchtigkeit konnte der Oberboden durch die Niederschläge genug Feuchtigkeit aufnehmen. Deshalb haben die Vertreterinnen und Vertreter der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV), der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) und des Kantonalen Führungsstabs (KFS) beschlossen, die Gefahrenstufe von der Stufe 3 "erheblich" auf die Stufe 1 "keine oder geringe Gefahr" zu senken. Aktuell zeichnet sich in den nächsten zwei bis drei Wochen keine Veränderung ab – vorausgesetzt, dass sich keine Bisenlage bildet: Bei einer stabilen Hochdrucklage im Norden entsteht eine Ost- bis Nordostströmung (mässiger bis starker Wind), welche schnell zu Trockenheit führen kann. Die Verantwortlichen werden die Lage weiterhin beobachten und bei Bedarf eine Anpassung der Gefahrenstufe kommunizieren.

Dank für die Umsetzung der Massnahmen an die ausführenden Verantwortlichen und an die Bevölkerung

Die Vertreterinnen und Vertreter der AGV und des Kantons danken der Bevölkerung für das kooperative Verhalten und das entgegengebrachte Verständnis der letzten Wochen: Das diesjährig bereits zweite ausgesprochene Feuerverbot im Wald und an Waldrändern war im Kanton Aargau am 28. Juli 2020 erlassen und per 3. August 2020 aufgrund der ausreichenden Niederschlagsmenge aufgehoben worden, was eine Rückstufung der Gefahrenstufe auf 3 (erhebliche Waldbrandgefahr) zur Folge hatte. Ein grosser Dank geht auch an die Gemeinden, Förster sowie die Regionalen Führungsorgane (RFO) für die entsprechende Umsetzung.

August 2020

Mitteilung vom:


Es ist ein neuer Ortsplan – wie bisher im Format A3, M 1:5000 – erschienen, welcher bei der Gemeindeverwaltung kostenlos bezogen werden kann. Der Ortsplan steht auch unter der Homepage von jonen.ch zur Verfügung, sowohl als statische als auch als interaktive Version (letztere mit Suchfunktionen für Strassen, Parzellen sowie weiteren speziellen Informationen). Sie finden die beiden Versionen hier.

Dieser Service kann wie bisher nicht für Baugesuchseingaben genutzt werden. Für Baugesuche können nach wie vor nur amtliche, nachgeführte und vom Bezirksgeometer in Bremgarten (Portmann & Partner) bezogene Katasterplankopien entgegen genommen werden.

Juni 2020

Mitteilung vom:


Der Mittagstisch der Schule Jonen (Kindergarten bis 6. Primar) wird im kommenden Schuljahr 2020/2021 jeweils am Montag, Dienstag und Donnerstag von 11.50 bis 13.25 Uhr angeboten. Falls Sie Ihr Kind fix für einen oder mehrere der angebotenen Mittagstische anmelden möchten, finden Sie das entsprechende Formular und weitere Informationen hier.

Die Randstundenbetreuung kann im kommenden Schuljahr nicht mehr angeboten werden, da die benötigte Teilnehmerzahl bei keinem Randstundenangebot erreicht wurde.

Astrid Kreienbühl, Leiterin Mittagstisch Jonen, und ihr Team bedanken sich für das Vertrauen und freuen sich auf das neue Schuljahr.

Mitteilung vom:


Die neuesten erhobenen Proben an verschiedenen Messstellen im Wasserversorgungsnetz der Gemeinde Jonen haben ergeben, dass die Resultate durchwegs den Anforderungen an Trinkwasser gemäss der Hygieneverordnung entsprechen. Die Proben wiesen eine einwandfreie mikrobiologische Qualität auf und liegen bezüglich Nitratgehalt im Toleranzbereich. Der Toleranzwert für Nitrat in Trinkwasser beträgt gemäss der Fremd- und Inhaltsstoffverordnung 40 mg/l; das Qualitätsziel liegt bei max. 25 mg/l.

Der Grenzwert für Nitrat bei der Hauptquelle, dem Grundwasserpumpwerk Grien, liegt neuerdings sehr nahe, aber unterhalb des Grenzwertes. Als Sofortmassnahmen mischt die Wasserversorgung Jonen deshalb Wasser von Oberlunkhofen und neuerdings auch via eine Notleitung von Zwillikon in unser Leitungsnetz. Damit kann der Grenzwert für Nitrat im Leitungswasser sicher eingehalten werden. Vermehrte Kontrollen der Nitratwerte im Trinkwasser stellen dies auch sicher. Die Quelle Himmelrich weist unverändert einen erhöhten Nitratgehalt über dem Grenzwert aus; dieses Wasser wird seit Längerem nicht mehr für die Trinkwasserversorgung verwendet und in den Bach geleitet. Um das Problem der erhöhten Nitratwerte im Trinkwasser auch zukünftig sicher zu stellen, hat die Gemeinde ein Projekt für den Anschluss an die Wasserversorgungs-Genossenschaft Affoltern am Albis mit einer Zuleitung von Zwillikon in Arbeit. Dieses Projekt wird voraussichtlich an der Gemeindeversammlung vom November 2020 traktandiert.

Mitteilung vom:


An einigen Stellen in der Gemeinde ragen Äste von Bäumen und Sträuchern in Strassen und Gehwege hinein und behindern so das Befahren und Begehen derselben. Die notwendigen Sichtverhältnisse sind dadurch stark beeinträchtigt. Auch Verkehrssignale, Strassenlampen, Wegleuchten, Hydranten und Strassenbezeichnungen sind an einigen Stellen durch Grünzeug abgedeckt und erfüllen so ihre Funktion nicht mehr oder nur noch bedingt.

Nach § 109 Ziff. 2 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen des Kantons Aargau (Baugesetz, BauG) dürfen die Anstösser die Strassen und den Verkehr auf ihnen weder durch Bauten, Anlagen, Einfriedungen, Bäume, Sträucher und sonstige Objekte noch durch Zuleiten von Wasser oder andere Vorkehren beeinträchtigen. Gemäss den §§ 111 BauG und 42 der Bauverordnung des Kantons Aargau (BauV) gelten folgende Vorschriften:

  • Bäume und Sträucher bis zu 80 cm Höhe sind gegenüber Kantonsstrassen auf 1 m und gegenüber Gemeindestrassen auf 60 cm, gemessen vom Strassenmark, zurückzuschneiden;
  • Sträucher von mehr als 80 cm bis zu 1.80 m Höhe sowie einzelne Bäume sind gegenüber Kantonsstrassen auf 2 m und gegenüber Gemeindestrassen auf 60 cm, gemessen vom Strassenmark, zurückzuschneiden;
  • In den Sichtzonen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 80 cm und einer solchen von 3 m gewährleistet sein (§ 42 Ziff. 2 BauV).

Verkehrssignale, Strassenlampen und Strassenbezeichnungen dürfen nicht verdeckt sein. Der Zugang zu Hydranten und anderen öffentlichen Anlagen muss gewährleistet sein. Bei Ausfahrten müssen die Sichtzonen eingehalten werden. Die Grundeigentümer werden gebeten, im Interesse der Verkehrssicherheit die Bäume, Sträucher und Hecken entlang von Strassen und Gehwegen unter Beachtung der Abstandsvorschriften raschmöglichst, spätestens aber bis 23. Juni 2020 zurückzuschneiden. Nach Ablauf dieser Frist sieht sich der Gemeinderat gezwungen, das Zurückschneiden ohne weitere Anzeige auf Kosten der säumigen Grundeigentümer durch den Forstbetrieb ausführen zu lassen. Der Gemeinderat dankt im Voraus für das Verständnis und die Mitarbeit. Er weist schliesslich darauf hin, dass Eigentümer von verkehrsbehindernden Bäumen und Sträuchern für allfällige Personen- und Sachschäden haftbar sind.

Mitteilung vom:


Nach eingehender Beratung hat der Gemeinderat entschieden, die 1.-August-Feier 2020 abzusagen. Die durchschnittliche Anzahl Besucher an der 1.-August-Feier beträgt 150 bis 250 Personen. Hygienevorschriften und Distanzregeln sind einzuhalten, was im Schlechtwetterfall gar die Zumietung eines grossen Festzeltes bedeuten würde. Unter den bis heute bekannten Bedingungen ist die Durchführung nicht praktikabel und auch das Erlebnis ist nicht das gleiche. Für den Gemeinderat sind die Chancen – auch nach dem Bundesratsentscheid vom 24. Juni 2020 über das weitere Vorgehen bei Veranstaltungen mit bis zu 1000 Personen und weiteren Lockerungen – zu ungewiss. Nur bei Entfallen der Distanzvorschriften (davon ist jedoch nicht auszugehen) wäre die Durchführung denk-und organisierbar. Die Unsicherheiten sind heute zu gross, deshalb leider die Absage der 1.-August-Feier 2020. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis.

Mai 2020

Mitteilung vom:


Entsprechend dem im Budget 2020 eingestellten Betrag wurden nach Ostern als letzte Etappe der Umstellung von Zylindern und Schlüsseln auf einen neuen Sicherheitsstandard in sämtlichen Schul- und Mehrzweckanlagen der Kreisschule Kelleramt und der Gemeinde Jonen das Gemeindehaus, die Mehrzweckhalle und die beiden Kindergartengebäude auf den neuen Schliessmechanismus umgestellt. Die neuen Schlüssel zu den genannten Gebäuden können ab sofort nach vorgängiger telefonischer Absprache individuell und direkt beim Leiter Haus- und Werkdienste Thomas Hausherr, Tel. 079 790 41 31 bezogen werden.

Für jeden neuen Schlüssel ist eine Legitimation nachzuweisen, d. h. es ist darzulegen, in welcher Funktion ein Schlüssel benötigt wird und – wie im Benützungsreglement Schulanlagen Jonen–KSK statuiert – eine Unterschrift zu leisten sowie ein Depot von Fr. 100.– pro Schlüssel zu hinterlegen. Stellvertretend werden keine Schlüssel herausgegeben, insbesondere auch nicht für Vereine, Organisationen und Institutionen. Damit soll das unkontrollierte Weitergeben von Schlüsseln, wie dies bis anhin leider vielfach der Fall war, verhindert werden.

März 2020

Mitteilung vom:


Ende April werden die Rechnungen für die Hundesteuer 2020/2021 im Betrag von Fr. 120.– versandt. Um Korrekturen und Stornierungen von Rechnungen zu vermeiden, werden die Hundehalterinnen und Hundehalter gebeten, Mutationen wie Neuzugang eines Hundes, Halterwechsel, Tod des Hundes und Adressänderungen von Hundehalter/-innen bis am 13. April 2020 dem Kundendienst Einwohner, Telefon 056 649 92 92 oder kundendienst.einwohner@jonen.ch zu melden. Zudem sollten Änderungen auch in der Hundedatenbank AMICUS, www.amicus.ch, vorgenommen werden. Gemäss dem seit 1. Mai 2012 gültigen Hundegesetz (HuG) sind für alle Hunde eine Kopie des Heimtierausweises oder Impfbüchlein abzugeben. Sofern diese Unterlagen noch nicht eingereicht wurden, können Sie dies per Post, oder E-Mail (kundendienst.einwohner@jonen.ch) nachholen. Für Rassetypen und deren Mischlinge, die als „Hunde mit erhöhtem Gefährdungspotential“ eingestuft sind, muss beim Kantonalen Veterinärdienst eine Halteberechtigung eingeholt werden. Besten Dank für Ihre Mithilfe.

Mitteilung vom:


Die provisorischen Steuerrechnungen 2020 beruhen auf Einkünften, die in der Vergangenheit erzielt wurden und sind deshalb möglicherweise zu hoch. Eine Anpassung der provisorischen Steuerrechnung ist jederzeit möglich. Hier finden Sie das Hilfsblatt, das Sie der Abteilung Steuern Jonen einreichen können. Weitere Infos finden Sie auf www.ag.ch/steuern.

Mitteilung vom:

Update 21.4.2020: Die Schalter der Gemeindeverwaltung bleiben noch bis Freitag, 24. April 2020 geschlossen.

Melden Sie sich bitte telefonisch oder via E-Mail mit Ihrem Anliegen bei der Gemeinde. Unverschiebbare Termine nur nach vorgängiger telefonischer Absprache mit der/dem zuständigen Mitarbeiter(in).

Tageskarten werden bis auf Weiteres keine mehr verkauft. Nutzen Sie für Umzüge, An- und Abmeldungen nach Möglichkeit die Plattform eUmzug.

Update 21.4.2020
Ab Montag, 27. April 2020 sind die Schalter der Gemeindeverwaltung unter Einhaltung von Schutzmassnahmen wieder geöffnet. Das Homeoffice wird bis auf Weiteres aufrecht erhalten. Damit sind nicht immer alle Mitarbeitenden vor Ort, weshalb es unerlässlich ist, Ihre Termine mit den gewünschten Mitarbeitenden vorgängig telefonisch oder per Email zu vereinbaren.

Der Verkauf von SBB-Tageskarten bleibt bis auf Weiteres eingestellt.

Wir danken für Ihr Verständnis.